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Montag, 9. September 2013

Industrieland Brandenburg – innovativ, wachstumsstark, nachhaltig

Industrieland Brandenburg – innovativ, wachstumsstark, nachhaltig

Wissenschaft, Wirtschaft und Politik bei erster Industriekonferenz im Dialog

Wildau. „Wir wollen Brandenburg zu einem modernen und nachhaltig orientierten starken Industriestandort entwickeln. Dieses Ziel haben wir uns mit dem Aktionsplan „ProIndustrie“ gesetzt, den die Landesregierung im vergangenen Jahr beschlossen hat. Die Industriekonferenz ist die zentrale Dachveranstaltung über alle industriellen Branchen hinweg und bildet einen weiteren wichtigen Meilenstein im partnerschaftlichen Dialog für den erfolgreichen Umsetzungsprozess von Leitprojekten aus dem Aktionsplan. Ergänzend zu den Branchen- und Clusterkonferenzen bietet die Industriekonferenz als öffentlichkeitswirksames Forum Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eine Plattform, um sich über wichtige Themen auszutauschen, zu vernetzen und neue Impulse für das Industrieland Brandenburg zu setzen“, sagte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers zum Auftakt der ersten Brandenburger Industriekonferenz.

Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sind auf Einladung des Ministers heute im Zentrum für Luft und Raumfahrt in Wildau zusammen gekommen. Unter dem Motto „Industrieland Brandenburg – innovativ, wachstumsstark, nachhaltig“ standen aktuelle Fragen der Industrie, vorgesehene Handlungsansätze und Erfolgsbeispiele im Mittelpunkt der Diskussionen und Vorträge. Die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) sowie die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) sind gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Veranstalter der ersten „Industriekonferenz Brandenburg “.

Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der ZukunftsAgentur: „Industrie ist die Grundlage für wirtschaftliches Wachstum. Sie sichert und schafft Arbeitsplätze - auch in der Logistik, bei Dienstleistungen oder in der Forschung. Die Industriekonferenz eröffnet einen gemeinsamen Blick auf die Voraussetzungen für weiteres Wachstum im Industrieland Brandenburg, vor allem in den starken Industrieclustern. Auf diese Diskussion freuen wir uns.“

Tillmann Stenger, Vorsitzender des Vorstands der Brandenburger Förderbank ILB: „Auf der ersten Industriekonferenz haben wir für Unternehmer, die Investitionen in Brandenburg planen, eine klare Empfehlung: Jetzt investieren! Voraussichtlich ab Juli 2014 werden die Fördersätze in dem für die Industrie wichtigsten Programm Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW-G) deutlich um ein Drittel sinken. Gleichzeitig entfällt die Investitionszulage des Bundes.“

Zur ersten Industriekonferenz werden unter anderem Redner wie der Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und ehemalige SAP-Vorstandssprecher Prof. Dr. Henning Kagermann sowie BASF-Vorstandsmitglied Dr. Harald Schwager erwartet. In den Fachforen Industrie & Innovation, Fachkräftebedarf der Zukunft sowie Wachstumsbedingungen des aktuellen Mittelstands werden den Teilnehmern die Gelegenheit geboten, mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über Zukunftsthemen der Industrie zu diskutieren. Anschließend wird im Zukunftsdialog „ProIndustrie“ über Ergebnisse der Fachforen und zukünftige Meilensteine diskutiert. Eine Sonderveröffentlichung, der Kurzfilm „Industrieland Brandenburg“ sowie eine Industrieschau runden das Programm ab.

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