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Dienstag, 2. Oktober 2018

Zwei Messetage, zwei Keynotes: Ansgar Oberholz und Arndt Kwiatkowski sprechen in diesem Jahr auf der deGUT

Zwei Messetage, zwei Keynotes: Ansgar Oberholz und Arndt Kwiatkowski sprechen in diesem Jahr auf der deGUT

Ansgar Oberholz, Berater und Mitbegründer der Coworking-Szene, und Arndt Kwiatkowski, Gründer von „Bettermarks“ und „ImmoScout24“, sind live im Seminarprogramm zu Gast.

Berlin/Potsdam, 2. Oktober 2018 – Das „St. Oberholz“, 2005 von Ansgar Oberholz in Berlin gegründet, ist eines der ersten und bekanntesten Coworking Spaces in Deutschland. Es steht für Neues Arbeiten, und Startups wie „SoundCloud“ oder „brands4friends“ wurden hier groß. 2016 gründete Ansgar Oberholz gemeinsam mit Tobias Kremkau das „Institut für Neue Arbeit“, das aktuelle Entwicklungen und innovative Ansätze in der Arbeitswelt dokumentiert, Workshops zum Thema veranstaltet und beratend tätig ist. Und am 6. Oktober startet das St. Oberholz ein neues Pilotprojekt: das BLOK O in Frankfurt (Oder), eine Kooperation mit der Sparda-Bank Berlin eG. Dort sind Coworking Spaces, Café und Bankfiliale miteinander verbunden – und beschreiten so gemeinsam neue Wege.

„It’s the end of the work as we know it“ – darüber wird der Gründer, Mentor und Berater Ansgar Oberholz in seiner Keynote sprechen: Welche Auswirkungen hat der Wandel der Arbeitswelt auf Menschen, Unternehmen und Orte? Was ist Neue Arbeit und wie wirkt sie sich auf Gebäude und Büros aus? Was geschieht, wenn wir Digitalisierung nicht als Naturgewalt, sondern als Chance zur Gestaltung und Veränderung wahrnehmen?

Arndt Kwiatkowski revolutionierte den Immobilienmarkt mit ImmoScout24. Nach seinem Ausstieg sah er im Bildungsmarkt ein weiteres großes Feld, in dem das Internet mit seiner Fähigkeit zur individualisierten Informationsaufbereitung großen Nutzen bringen kann. Gemeinsam mit Christophe Speroni und Marianne Voigt gründete er 2008 die interaktive Mathematik-Lernplattform Bettermarks. Ziel ist es, Millionen von Schülern das Lernen zu erleichtern und Lehrern eine individuelle Förderung zu ermöglichen. Der Weg dahin stellt das interdisziplinäre Team aus Pädagogen, Didaktikern, Mathematikern, Internet- und Softwarespezialisten immer wieder vor spannende Herausforderungen.

„Für Viele nützlich sein“, das ist der Leitfaden für Kwiatkowskis Unternehmensgründungen. Wie sich dies mit wirtschaftlichem Erfolg verbinden lässt und welche Hürden ihm in den letzten 20 Jahren seiner unternehmerischen Tätigkeit begegnet sind, erzählt er in seiner Keynote „Wie kommt das Neue in die Welt?“: Was macht eine gute Geschäftsidee aus? Wie wird aus einer Idee ein Produkt? Wie kommt man in den Markt?

Keynote Ansgar Oberholz: 12. Oktober, 14.00 Uhr

Keynote Arndt Kwiatkowski: 13. Oktober, 14.00 Uhr

Über die deGUT:

Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) finden am 12. und 13. Oktober 2018 zum 34. Mal statt. Erwartet werden 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich rund um Existenzgründung und Unternehmertum informieren und beraten lassen können. Veranstaltungsort der größten Gründermesse Deutschlands ist erneut die ARENA Berlin in Treptow. Rund 140 Aussteller und Berater sowie ein kostenloses Seminar- und Workshopprogramm bieten den Besucherinnen und Besuchern fundiertes Wissen und Beratung sowie intensive Kontakte zu Gleichgesinnten, Förderern und Mentoren. Veranstaltet wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Die deGUT wird gefördert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Sozialfonds. Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier.

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  • Christina Arend Christina Arend Referat Strategische Beteiligungen/ Gründungsinitiativen
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