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Montag, 16. Dezember 2019

Stiftung Hilfe für Familien in Not kämpft mit niedrigem Zinsniveau und ist stärker auf Spenden angewiesen

Stiftung Hilfe für Familien in Not kämpft mit niedrigem Zinsniveau und ist stärker auf Spenden angewiesen

Der Stiftung „Hilfe für Familien in Not“ geht es momentan wie vielen anderen Stiftungen: Das niedrige Zinsniveau sorgt dafür, dass aus dem Stiftungskapital nur geringe Zinserträge dem Stiftungsvermögen zugutekommen. Daher ist die Stiftung vor allem auf Spenden angewiesen, um weiterhin Brandenburger Familien in einer akuten Notlage finanziell zu helfen.

Ein Spendenaufruf der Stiftung in der Vorweihnachtszeit hat bereits Wirkung gezeigt. Die Brandenburger Förderbank ILB spendete Anfang des Monats 15.000 Euro an die Brandenburger Stiftung.

"Als Förderbank des Landes liegt uns nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung Brandenburgs am Herzen, sondern auch die Menschen, die hier leben. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir uns sozial und gesellschaftlich engagieren. Mit unserer Spende möchten wir Brandenburger Familien helfen, die gerade eine schwere Zeit erleben und etwas Hilfe zur Selbsthilfe benötigen. Wir würden uns sehr freuen, wenn viele Unternehmen und Privatpersonen unserem Beispiel folgen. Dabei kann jeder kleine Betrag schon helfen.", erläuterte Tillmann Stenger, Vorstandsvorsitzender der ILB.

Ute Tenkhof, Vorstandsvorsitzende der Stiftung ist begeistert von dem großen sozialen Engagement der ILB. „Schwere Krankheit, der Verlust der Arbeit, zu hohe Mietkosten oder schwere Schicksalsschläge wie Unfälle, Krankheit oder der plötzliche Tod eines Angehörigen können zu Notsituationen führen – auch hier in Brandenburg. Die Stiftung unterstützt Brandenburger Familien da, wo staatliche Leistungen nicht ausreichen oder greifen, um den Familien in Ihrer Notlage Hoffnung zu geben sowie den Kindern Zukunftschancen zu sichern. Aus diesem Grund rufe ich alle Brandenburgerinnen und Brandenburger auf, an bedürftige Familien zu denken und für diese zu spenden. Jede Spende hilft, unsere Arbeit weiterzuführen, denn auch heute und in Zukunft werden viele Familien Hilfe benötigen.“

Über die Stiftung „Hilfe für Familien in Not“

1992 regte Regine Hildebrandt die Stiftungsgründung an, um in Not geratenen Familien sowie werdenden Müttern finanzielle Unterstützung zu bieten, wenn gesetzliche Ansprüche nicht ausreichen und Hilfe auf andere Weise nicht möglich ist. Seitdem konnte die Stiftung über mehr als 4.289 Brandenburger Familien mit mehr als 3,2 Mio. Euro helfen und ihnen damit eine neue Perspektive eröffnen. Damit konnten zum Beispiel drohende Obdachlosigkeit abgewendet, Kinderbekleidung und -mobiliar gekauft, therapeutische Maßnahmen eingeleitet oder Ausbildung unterstützt werden. Wichtige Partner sind dabei die Schwangeren- und Familienberatungsstellen.

Spenden können Sie richten an:

Stiftung „Hilfe für Familien in Not"

Commerzbank Potsdam
IBAN: DE13 1604 0000 0109 9555 00
BIC: COBADEFFXXX

Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam
IBAN: DE15 1605 0000 1000 7688 79
BIC: WELADED1PMB

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  • Ingrid Mattern Ingrid Mattern Stabsbereich Strategie und Kommunikation
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