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Gap-Finanzierung Film

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Die Gap-Finanzierung schließt Finanzierungslücken durch eine maßgeschneiderte Filmfinanzierung bei kommerziell ausgerichteten Film- und Fernsehprojekten. Für die kurzfristige Zwischenfinanzierung als zeitgerechte Liquiditätsversorgung für Film- und Fernsehproduzenten in der Medienregion Berlin-Brandenburg bietet die ILB die Zwischenfinanzierung von Filmproduktionen an.

Fördernehmer Filmproduzenten, TV-Produzenten, Filmverwertungsgesellschaften, Produktionsgesellschaften, Projektgesellschaften
Förderthemen Filmfinanzierung, Finanzierung von Film- , TV- und Serienformaten und Lücken innerhalb Ihrer Filmfinanzierung
Förderart Darlehen
Fördergeber ILB
Mittelherkunft ILB
Ansprechpartner Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
  • Hinweise zur ILB-Gap-Finanzierung

    Die ILB hat mit ihrer 'Gap-Finanzierung Film' in der Vergangenheit rund ein Dutzend Filmprojekte begleitet. Dabei haben sich die Produzenten verpflichtet, mindestens den von der ILB zur Verfügung gestellten Betrag in Brandenburg zu investieren. Im Gegenzug hat sich die ILB an den Erfolgsrisiken der Filme beteiligt, denn die Gap-Darlehen werden aus den Verwertungserlösen der Filme getilgt..

    Die Gap-Finanzierung wird nun hinsichtlich ihrer Verwendungsmöglichkeiten einer Überprüfung unterzogen. Ein Neustart wird dann evtl. Anfang 2017 erfolgen. Bis dahin werden zunächst keine Anträge zur Gap-Finanzierung angenommen.

  • Neues aus der Film-Finanzierung

    Die Filminstallation "Manifesto" wurde von der ILB zwischenfinanziert.

    Sie ist im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin - bis zum 10. Juli 2016 zu sehen.

    Die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof widmet dem in Berlin lebenden Künstler Julian Rosenfeldt (geb. 1965) eine Einzelausstellung. Rosenfeldt ist neben seinen fotografischen Werken vor allem durch die aufwendig inszenierten Filme bekannt geworden.

    Die Sehnsucht nach Manifesten ist ungebrochen. Das zeigt Rosenfeldts neue Filminstallation Manifesto: 13 parallel laufende Filme bringen zornige, jugendlich und aktuell klingende Worte auf die Leinwand. Die entstandenen 13 poetischen Monologe werden von der australischen Schauspielerin Cate Blanchett verkörpert und vorgetragen.

    Die folgenden Filme wurden vom Medienboard gefördert und vom Medienteam der ILB betreut.

    Kinostart "Das Tagebuch der Anne Frank" am 03. März 2016

    Verfilmung eines der wohl berühmtesten Dokumente über die Gräuel der Naziverbrechen.

    Drehbuch: Fred Breinerdorfer
    Regie: Hans Steinbichler
    Darsteller: Lea van Acken, Martina Gedeck, Ulrich Noethen u. a.
    Produktion: Anne Frank Produktions GbR
    Verleih: Universal Pictures Germany

    Kinostart "Francofonia" am 03. März 2016

    Filmessay über den Louvre, der die Beziehung zwischen Krieg und Kunst und Frankreich und Deutschland auslotet.

    Darsteller: Louis-Do de Lencquesaing, Benjamin Utzerath,
    VincentNemeth, Johanne Korthals Altes
    Produktion: ZeroOne Film
    Verleih: Piffl Medien

    Kinostart "Landstück" am 03. März 2016

    Dokumentarfilm über eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands.

    Regie: Volker Koepp
    Drehbuch: Volker Koepp, Barbara Frankenstein
    Produktion: Vineta Film
    Verleih: Salzgeber & Co. Medien

    Kinostart "No Land's Song" am 10. März 2016

    Dokumentarfilm über die Frauenbewegung im Iran. Im Iran ist die weibliche Gesangsstimme in der Öffentlichkeit verboten. Sara Najafi, Komponistin aus Teheran, will entgegen allen Widerständen ein Konzert organisieren, bei dem auch iranische Sängerinnen auftreten.

    Regie
    und Drehbuch: Ayat Najafi
    Produktion: Hanfgarn & Ufer
    Verleih: Basis-Film Verleih

    Kinostart "Bach in Brazil" am 17. März 2016

    Drama um einen Musiklehrer, den es nach
    Brasilien verschlägt und dort jugendlichen Häftlingen Bach näher bringt.

    Regie: Ansgar Ahlers
    Drehbuch: Ansgar Ahlers, Sören Menning
    Darsteller: Edgar Selge, Aldri Anunciação, Franziska Walser,
    Peter Lohmeyer u. a.
    Produktion: NFP
    Verleih: NFP marketing & distribution GmbH

    Kinostart " Chamissos Schatten: Kapitel 1 Alaska und die aleutischen Inseln" am 24. März 2016

    Angeregt von historischen
    Berichten berühmter Forscher wie Adelbert von Chamisso begab Ulrike Ottinger
    sich auf die Reise in die weit entfernten Regionen des Beringmeers.

    Regie und Drehbuch: Ulrike Ottinger
    Produktion: Ulrike Ottinger Filmproduktion
    Verleih: Real Fiction

    Kinostart "Sex & Crime" am 24. März 2016

    Schwarzhumorige Komödie, in dem es ein Bestsellerautor statt entspanter Abwechslung mit zu viel Sex & Crime zu tun bekommt, nachdem er seinem Freund sein Haus für eine Liebesnacht überlassen hat.

    Regie und Drehbuch: Paul Florian Müller

    Darsteller: Wotan Wilke Möhring, Fabian Busch,
    Pheline Roggan
    Produktion: Weydemann Bros.
    Verleih: Camino Filmverleih

  • Neues aus der Filmförderung: Kino-Premieren im Mai

    Die folgenden Filmprojekte wurden vom Medienboard gefördert und vom Medienteam der ILB betreut. Der Film „Hedi Schneider steckt fest“ wurde von der ILB zusätzlich zwischenfinanziert.

    Kino-Starts im Mai

    Kinostart „Hedi Schneider steckt fest“ am 7. Mai 2015

    Tragikomödie, in der eine psychische Störung das vermeintlich glückliche Leben einer Familie bedroht.

    Regie und Drehbuch: Sonja Heiss

    Darsteller: Laura Tonke, Hans Löw, Simon Schwarz, Margarita Broich, Matthias Bundschuh, Leander Nitsche, Rosa Enskat

    Produktion: Komplizen Film

    Verleih: Pandora Filmverleih

    Kinostart „Mädchen im Eis“ am 7. Mai 2015

    Skurriles Roadmovie über eine Frau, die ihren Geliebten am Polarkreis sucht. Deutsch-russische Koproduktion.

    Regie: Stefan Krohmer

    Drehbuch: Daniel Nocke

    Darsteller: Lucie Heinze, Aleksei Guskov, Anton Pampuschny, Juri Kolokolnikov, Vera Rudberg, Maria Semenova, Eugen Bal

    Produktion: X Filme

    Verleih: X Verleih

    Kinostart „Love Island“ am 7. Mai 2015

    Kroatisch-deutsch-bosnisch-schweizerische Beziehungskomödie, in der ein Urlaub an der Adria für Veränderungen sorgt.

    Regie: Jasmila Zbanic

    Drehbuch: Jasmila Zbanic, Aleksandar Hemon

    Darsteller: Ada Condeescu, Ariane Labed, Ermin Bravo, Leon Lucev, Franco Nero, Zrinka Cvitesic

    Produktion: Komplizen Film

    Verleih: Port-au-Prince

    Kinostart „The Forecaster“ am 7. Mai 2015

    Dokumentarfilm über Martin Arthur Armstrong, der in den 90iger Jahren durch Berechnungen auf Basis der Zahl Pi den Börsen-Crash im Oktober 1987 voraussagte, später wegen Betrugs verhaftet wurde und sieben Jahre ohne gerichtliche Verurteilung inhaftiert blieb.

    Regie und Drehbuch: Marcus Vetter, Karin Steinberger

    Produktion: Filmperspektive

    Verleih: Farbfilm

  • Neues aus der Filmförderung: Kino- und TV-Starts im Dezember

    Der Dezember ist eine spannende Film- und Fernsehzeit. Die nachfolgenden Film- und TV-Projekte wurden vom Medienboard gefördert und vom Medienteam der ILB betreut. Der TV-Beitrag: „Der satirische Jahresrückblick 2014“ erhielt eine Zwischenfinanzierung der ILB.

    Kinostart „Alles ist Liebe“ am 04. Dezember 2014

    Vorweihnachtliche Beziehungskomödie.

    Drehbuch: Kim van Kooten, Jane Ainscough

    Regie: Markus Goller

    Darsteller: Nora Tschirner, Wotan Wilke Möhring, Elmar Wepper, Christian Ulmen, Heike Makatsch, Tom Beck, Fahri Yardim, Katharina Schüttler, Friedrich Mücke, Inez Bjørg David

    Produktion: Film1

    Verleih: Universal Pictures Germany

    TV-Premiere „Götz von Berlichingen“ am 04. Dezember 2014 auf RTL um 20:15 Uhr

    TV-Eventfilm auf der Grundlage der historischen Person des fränkischen Ritters mit der Eisernen Hand, Götz von Berlichingen, der in der ausgehenden Ritterzeit des 15. und 16. Jahrhunderts lebte.

    Drehbuch: Christian Schnalke

    Regie: Carlo Rola

    Darsteller: Henning Baum, Natalia Wörner, Dennenesch Zoudée, Andreas Günther, Johann von Bülow

    Produktion: UFA Fiction

    Kinostart „Winterschlaf - Kış Uykusu“ am 11. Dezember 2014

    Diese deutsch-türkisch-französische Koproduktion setzt sich mit der Lethargie türkischer Intellektueller auseinander. Im einbrechenden Winter werden sich die Familienmitglieder eines anatolischen Hotelbetriebs ihrer Einsamkeit bewusst. Konflikte brechen auf.

    Das mehr als dreistündige Werk wurde auf dem Filmfestival in Cannes 2014 mit der Goldenen Palme für den besten Film ausgezeichnet.

    Drehbuch: Nuri Bilge Ceylan, Ebru Ceylan

    Regie: Nuri Bilge Ceylan

    Darsteller: Haluk Bilginer, Melisa Sözen, Demet Akbag, Ayberk Pekcan, Serhat Kiliç, Nejat Isler, Tamer Levent, Nadir Saribacak, Mehmet Ali Nuroglu, Emirhan Doruktutan

    Produktion: Bredok Film

    Verleih: Weltkino

    Kinostart „Titos Brille“ am 11. Dezember 2014

    Dokumentarfilm über die Eltern der Schauspielerin Adriana Altaras, die jüdische Partisanen waren, für Tito kämpften und im Nachkriegsdeutschland ein neues Leben begannen.

    Regie und Drehbuch: Regina Schilling

    Protaginistin: Adriana Altaras

    Produktion: Zero One Film

    Verleih: X Verleih

    Kinostart „Die Wolken von Sils Maria“ am 18. Dezember 2014

    Die Schauspielerin Maria bekommt eine Rolle im Remake des Theaterstückes, in dem sie vor 20 Jahren ihren Durchbruch als Schauspielerin feierte. Sie muss die Rolle der ‚Helena‘ übernehmen, die von einer jungen Verführerin in den Selbstmord getrieben wird. Vor 20 Jahren spielte sie selbst die Rolle der jüngeren Frau.

    Regie und Drehbuch: Olivier Assayas

    Darsteller: Juliette Binoche, Kristen Steward, Lars Eidinger, Chloë Grace Moretz, Hanns Zischler, Angela Winkler, Aljoscha Stadelmann

    Produktion: Pallas Film

    Verleih: NFP marketing & distribution

    TV-Ausstrahlung „Der satirische Jahresrückblick 2014“ am 19. Dezember 2014 im ZDF um 23:15 Uhr sowie weitere Sendetermine in ZDF, ZDFneo, Phoenix, ZDFinfo, 3Sat

    In dem 30minütigen Format werden u. a. die Höhepunkte aus dem satirischen Wochenrückblick der Sendung „Frontal 21“ präsentiert.

    Autoren: Werner Doyé und Andreas Wiemers

    Produzent: Februar Film

    Kinostart „Bibi & Tina 2 - Voll verhext“ am 25. Dezember 2014

    Weitere Abenteuer auf Schloss Falkenstein.

    Drehbuch: Detlev Buck, Bettina Börgerding

    Regie: Detlev Buck

    Darsteller: Lisa-Marie Koroll, Lina Larissa Strahl, Louis Held, Charly Hübner, Michael Maertens, Winnie Böwe

    Produktion: DCM Pictures

    Verleih: DCM Film Distribution

    Kinostart „Honig im Kopf“ am 25. Dezember 2014

    Tragikomödie um die Alzheimer-Erkrankung eines Großvaters.

    Drehbuch: Til Schweiger, Hilly Martinek

    Regie: Til Schweiger

    Darsteller: Til Schweiger, Emma Schweiger, Dieter Hallervorden, Jeanette Hain, Jan Josef Liefers, Fahri Yardim, Claudia Michelsen, Anneke Kim Sarnau

    Produktion: Barefoot Films

    Verleih: Warner Bros.

    TV-Erstausstrahlung „Der Medicus“ am 29. Dezember in der ARD um 20:15 Uhr

    Opulentes Historienabenteuer nach dem weltweiten Bestseller von Noah Gordon um den persischen Universalgelehrten und Mediziner Ibn Sina um 1000 n. Chr. Ausgestrahlt wird der 1. Teil des Films (90 Minuten). Der 2. Teil (90 Minuten) folgt am 30. Dezember um 20:15 Uhr. Die TV-Fassung ist rund 25 Minuten länger als die Kinoversion.

    Buch: Noah Gordon

    Drehbuch: Jan Berger

    Regie: Philipp Stölzl

    Darsteller: Tom Payne, Emma Rigby, Ben Kingsley, Stellan Skarsgard, Olivier Martinez, Elyas M’Barek, Fahri Yardim

    Produktion: UFA Cinema

  • Zwei Oscar-Kandidaten mit Finanzierungen aus Berlin-Brandenburg

    Ungarn hat den Film "Das große Heft" nach dem erfolgreichen Roman von Agota Christof als offiziellen Oscar-Kandidaten in der Kategorie Bester nicht englischsprachiger Film eingereicht. Die internationale Koproduktion wurde federführend von der Berliner Intuit Pictures GmbH produziert und vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert. Kinostart ist am 7. November.

    Daneben wurde auch der Film "Wadjda" als saudi-arabischer Oscar-Kandidat ins Rennen geschickt. Dieser Film wurde von der ILB mit einem Gap- und einem Zwischenfinanzierungsdarlehen sowie vom Medienboard mit einem Förderdarlehen unterstützt. Die Berliner Razor Film Produktion GmbH hat diese internationale Koproduktion federführend produziert. Kinostart war der 5. September.

Wer wird gefördert?

Mit dem Gap-Darlehen können Sie eine noch bestehende Lücke innerhalb Ihrer Filmfinanzierung schließen. Das Darlehen wird aus den Erlösen der Filmverwertung getilgt. Die ILB erhält hierzu eine erstrangige Position innerhalb der Rückflussplanung.

Die ILB finanziert mit der Gap-Finanzierung deutsche Produktionsgesellschaften , die einen wesentlichen Teil ihres Film- oder TV-Projekts in der Medienregion Berlin-Brandenburg umsetzen. Ebenso können Filmverwertungsgesellschaften (auch Tochtergesellschaften ausländischer Unternehmen), die einen erheblichen Finanzierungsanteil an der Filmproduktion haben, diese Filmfinanzierung erhalten. Antragsberechtigt sind auch Projektgesellschaften, die zum Zweck der Filmproduktion gegründet sind.

Was wird gefördert?

Die Gap-Finanzierung dient der Schließung der Filmfinanzierung von Kino, TV- und Serienformaten.

Damit die ILB eine Gap-Finanzierung vergeben kann, muss das Filmprojekt folgende Voraussetzungen erfüllen:


  • Regionaleffekt in der Medienregion Berlin-Brandenburg von mindestens 300 % der Gap-Finanzierung
  • davon Regionaleffekt im Land Brandenburg von mindestens 100 % der Gap-Filmfinanzierung
  • Mit der Gap-Finanzierung muss die Filmfinanzierung des Filmprojekts insgesamt geschlossen sein
  • Angemessener Eigenanteil an der Finanzierung der Produktion
  • Vertragliche Einbindung eines anerkannten Weltvertriebs, bei Kinofilmen auch eines Verleihs

Die Gap-Filmfinanzierung wird für Filmprojekte zur Verfügung gestellt, die Ausgaben in der Medienregion Berlin-Brandenburg veranlassen. Dieser Regionaleffekt muss in Brandenburg mindestens der Höhe der Gap-Filmfinanzierung entsprechen, in der gemeinsamen Region Berlin-Brandenburg mindestens der dreifachen Höhe des Gap. Bei der Berechnung des Regionaleffekts werden Treuhandgebühren von Förderinstituten und Finanzierungskosten nicht angerechnet.

Wer oder was wird nicht gefördert?

Für Film-Zwischenfinanzierungen von Produktionsunternehmen der Film- und TV-Branche vergibt die ILB Darlehen und Avale (Anzahlungsbürgschaften) im Programm Zwischenfinanzierung von Filmproduktionen.

Wie wird gefördert?

Diese Filmfinanzierung wird nur aus Verwertungserlösen des finanzierten Filmes getilgt. Im Einzelfall können weitergehende Tilgungspflichten vereinbart werden. Die Zinsen der Filmfinanzierung sind unabhängig von der Verwertung des Films durch den Kreditnehmer zu erbringen. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über ein Projektkonto bei einer Geschäftsbank.

Die Kreditentscheidung über die Filmfinanzierung orientiert sich an den Risiken, die sich aus der Filmherstellung, der Erlöseinschätzung sowie der Situation des Unternehmens ergeben.

Höhe der Filmfinanzierung mindestens 100.000 EUR bis maximal 500.000 EUR
Laufzeit der Filmfinanzierung maximal 36 Monate
Abführungspflichtiger Zeitraum der Verwertungserlöse mindestens 10 Jahre ab Verwertungsbeginn
Bearbeitungsgebühr einmalig; bis zu 5 % des Darlehensbetrags, fällig spätestens 10 Tage nach Abschluss des Darlehensvertrags, unabhängig von der Darlehensinanspruchnahme
Darlehenszins beihilfefreie und risikoabhängige variable Verzinsung, fällig zum Quartalsende
Bereitstellungszinsen 0,25 % pro Monat, fällig zum jeweiligen Quartalsende
Gewinnbeteiligung cirka 5 % der dem Produzenten zufließenden Nettoerlöse nach vollständiger Rückführung des Darlehens (Zins und Tilgung), fällig zum jeweiligen Quartalsende;
die Gewinnbeteiligung ist auf einen verhandelbaren Maximalbetrag begrenzt, der jedoch höchstens 50% des Gap-Darlehens beträgt.

Wie ist das Antragsverfahren?

Sie können Ihren Antrag auf Gap-Finanzierung formlos bei der ILB oder der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH einreichen. Sie werden dann vom Medienteam der ILB betreut, das Ihren Antrag prüft und bearbeitet.

Wer erteilt weitere Auskünfte?

Auskünfte erhalten Sie über das Infotelefon Medien der ILB unter 0331 660-1502 .

Zur Minderung der Risiken der ILB aus dieser Filmfinanzierung werden die Ansprüche auf Verwertungserlöse aus dem Film auf die ILB übertragen. Die ILB kann weitere Sicherheiten anfordern.

Von wesentlicher Bedeutung für die Entscheidung über die Filmfinanzierung ist eine plausible und hinreichende Erlöserwartung.

Programminformationen

Kontakt

  • Karin Rehmer Karin Rehmer Referatsleiterin
    Tel.: 0331 660-1146
    Fax: 0331 660-1905
    E-Mail Kontakt
  • Olaf Kühle Olaf Kühle Tel.: 0331 660-1602
    Fax: 0331 660-1905
    E-Mail Kontakt
  • Infotelefon Medien Infotelefon Medien Tel.: 0331 660-1502
    Fax: 0331 6606-1905
    E-Mail Kontakt

Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH

August-Bebel-Straße 26-53
14482 Potsdam

Tel.: 0331 74387-0

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