Corona-Überbrückungshilfe II

Corona-Überbrückungshilfe II

ONLINE-Antragstellung

  • Info-Telefon

    Corona-Überbrückungshilfe

    0331 - 23182299


    Mo.-Fr. 9.00 - 16.00 Uhr

    corona-ueberbrueckungshilfe@ilb.de

Anregungen und Beschwerden

Hinweisgebersystem Betrug und strafbare Handlungen

  • Compliance der ILB Compliance der ILB für Ihre Hinweise zu Betrug oder strafbaren Handlungen an die Ombudsstelle
    E-Mail Kontakt

Für dieses Förderprogramm können Sie derzeit keine neuen Anträge stellen.

Überblick

Mit der Corona-Überbrückungshilfe II erhielten kleine und mittlere Unternehmen für die Monate September bis Dezember 2020 eine weitergehende Liquiditätshilfe für ihre Existenzsicherung.

Weitere Informationen zur Antragstellung für dieses Programm erhalten Sie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Fördernehmer Unternehmen aller Branchen, soweit sie sich nicht für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds qualifizieren, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb, die mindestens eines der folgenden beiden Kriterien erfüllen:

- Umsatzeinbruch von min. 50% in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten
- Umsatzeinbruch von mindestens 30% im Durchschnitt der Monate (April bis August 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum)

Unternehmen, die vor dem 01. April 2019 gegründet wurden und aufgrund saisonaler Schwankungen im Zeitraum April bis August 2019 zusammen weniger als 15% des Jahresumsatzes 2019 erzielt haben, werden von den Bedingungen des Umsatzrückgangs freigestellt.
Förderthemen Abmilderung von Umsatzrückgängen während der Corona-Krise (September bis Dezember 2020)
Förderart Zuschuss
Fördergeber Bundesrepublik Deutschland

Wer, was und wie wird gefördert

Wer wird gefördert?

Unternehmen aller Branchen, soweit sie sich nicht für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds qualifizieren, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb, die mindestens eines der folgenden beiden Kriterien erfüllen:

  • Umsatzeinbruch von min. 50% in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten
  • Umsatzeinbruch von mindestens 30% im Durchschnitt der Monate (April bis August 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum)

Unternehmen, die vor dem 01. April 2019 gegründet wurden und aufgrund saisonaler Schwankungen im Zeitraum April bis August 2019 zusammen weniger als 15% des Jahresumsatzes 2019 erzielt haben, werden von den Bedingungen des Umsatzrückgangs freigestellt.

Was wird gefördert?

Anteiliger finanzieller Ausgleich für die im Förderzeitraum (September bis Dezember 2020) anfallenden betrieblichen Fixkosten in Abhängigkeit von der Höhe der Umsatzeinbußen.

Wer oder was wird nicht gefördert?

  • Unternehmen, soweit sie sich für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds qualifizieren
  • Unternehmen, die nicht bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sind
  • Unternehmen, ohne inländische Betriebsstätte oder Sitz
  • Freiberufler oder Soloselbständige im Nebenerwerb
  • Nur betriebliche Fixkosten
  • Lebenshaltungskosten
  • Keine Tilgungsraten (Finanzierungen/ Leasing)

Wie wird gefördert?

Die Förderhöhe bemisst sich nach den erwarteten Umsatzeinbrüchen der Monate September, Oktober, November und Dezember 2020 im Verhältnis zu den jeweiligen Vergleichsmonaten des Vorjahres:

  • 90% der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch > 70%
  • 60% der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 50% und ≤ 70%
  • 40% der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 30% und < 50%

Ablauf / Verfahren

Wie ist das Antragsverfahren?

Die Antragstellung ist beendet.

Formulare / Downloads

Programminformationen